Ex-Könige trafen sich am 10. März und setzten an ihren Königseichen neue Schilder
Am letzten Samstag, den 10. März trafen sich 17 ehemalige Könige und setzten an ihren Königseichen neue Schilder.
Seit 1972 pflanzt jeder amtierende Hauptkönig im Herbst eine Königseiche an der Berliner Straße. Diese Tradition wurde einst durch den damaligen Vorsitzenden der Schützengesellschaft Willi Balke, dem ehemaligen Bürgermeister Horst Germer sowie dem damaligen Hauptkönig Helmut Mollenhauer ins Leben gerufen. Neben der Eiche wird ein Schild aufgestellt, welches folgenden Inhalt ausweist: das Königsjahr, den Namen des Königs, sein Alter und dessen Beruf.
Da über die Jahre doch das eine oder andere Schild verschwandt oder unleserlich wurde, hatten die beiden Vorstandsmitglieder und Ex-Könige Friedrich Camehl und Dirk Borchers die Idee, alle ehemaligen Könige seit 1972 mit dem Ziel anzusprechen, an allen Eichen einheitliche Schilder zu setzen.
Dieser Vorschlagt stieß allgemein auf breite Zustimmung und so wurden am vergangenen Samstag an fast allen Eichen neue, einheitliche Schilder aufgestellt.
Dieser Vorschlagt stieß allgemein auf breite Zustimmung und so wurden am vergangenen Samstag an fast allen Eichen neue, einheitliche Schilder aufgestellt.
